In den folgenden Texten haben wir Ihnen einige der gängigsten Hilfsmittel beschrieben, die Ihren Alltag erleichtern können. 

Diese Produkte sind vielseitig einsetzbar und bieten praktische Unterstützung in vielen Lebensbereichen. 




 
Anbei möchten wir Ihnen einige Hilfsmittel vorstellen, die Ihnen den Alltag erleichtern können. Diese Produkte sind speziell dafür entwickelt, um Ihre Lebensqualität zu steigern und Ihnen mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen. Natürlich gibt es im Sanitätshaus noch viele weitere Produkte  sowohl mit Rezept als auch ohne die Ihnen in verschiedenen Lebensbereichen unterstützen können.

Zu den Hilfsmitteln, die wir Ihnen hier vorstellen möchten, gehören:
Badewannenlifter: Erleichtert das Ein- und Aussteigen aus der Badewanne und sorgt für mehr Sicherheit.
Duschhocker: Bietet Ihnen eine bequeme Möglichkeit, sich während des Duschens auszuruhen und sich sicher zu bewegen.
Toilettensitzerhöhungen: Erleichtern das Sitzen und Aufstehen von der Toilette, besonders bei eingeschränkter Beweglichkeit.

  • Toilettenrollstuhl: Eine praktische Lösung, um mehr Mobilität und Komfort bei Toilettenbesuchen zu bieten.
  • Badewannengriffe und Badewannenbretter: Helfen dabei, sich beim Baden sicher festzuhalten und bieten Stabilität.
  • Verschiedene Matratzen: Von druckentlastenden Matratzen bis hin zu speziellen Hilfsmatratzen, die den Schlafkomfort verbessern.
  • Sitzhilfen: Unterstützen Sie beim Hinsetzen und Aufstehen, um Ihre Bewegungsfreiheit zu verbessern.
  • Gehstöcke und Pulsmesser: Hilfreiche Geräte für Ihre Mobilität und zur Überwachung Ihrer Gesundheit.
  • Kompressionsversorgung: Hilfsmittel zur Unterstützung der Blutzirkulation, insbesondere bei Venenproblemen.
  • Brustprothetik: Für eine sichere und bequeme Lösung nach einer Brustoperation.
  • Aufstehhilfen: Helfen Ihnen, sich problemlos aufzurichten, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.


Und das ist noch längst nicht alles! In Sanitätshäusern finden Sie eine breite Auswahl an Hilfsmitteln, die auf
 Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. 

Wir empfehlen Ihnen, ein Sanitätshaus in Ihrer Nähe zu besuchen oder sich dort beraten zu lassen. Die Experten vor Ort können Ihnen helfen, die richtigen Produkte für Ihre Anforderungen auszuwählen und Ihnen alle Fragen rund um die Bestellung und Finanzierung beantworten. Sollten Sie Unterstützung benötigen, können Sie auch gerne die Möglichkeit nutzen, sich telefonisch oder online beraten zu lassen. 

 Informationen zu Pflegebetten und Einlegerahmen 

Pflegebetten sind standardmäßig mit einer Matratze ausgestattet, deren Höhe jedoch lediglich 12 cm beträgt.
Höherwertige Pflegebetten sind ebenfalls erhältlich, allerdings gegen einen zusätzlichen Aufpreis.
Im Falle einer Fallpauschale bleiben die Pflegebetten Eigentum des Sanitätshauses bzw. in einigen Fällen der Krankenkasse.
XXL-Pflegebetten haben längere Lieferzeiten
 

Nach Ablauf der Fallpauschale / beträgt bei einem Pflegebett in den meisten Fällen ein Jahr wird das Sanitätshaus Kontakt zu Ihnen aufnehmen und klären, ob weiterhin Bedarf an dem Pflegebett besteht oder ob eine Abholung erforderlich ist 
Bei fortlaufender Nutzung erfolgt die Abrechnung direkt zwischen den Sanitätshäusern und der Krankenkasse ohne weitere Intervention Ihrerseits; sofern das Sanitätshaus kein neues Rezept angefordert rechnet man erneut eine Fallpauschale mit der Krankenkasse ab. 
Für jede spezielle Matratze im Zusammenhang mit einem Pflegebett ist ein ärztliches Rezept erforderlich; bei Antidekubitus-Matratzen muss zudem durch den Fachberater ein Erhebungsbogen ausgefüllt werden – dies kann auch telefonisch erfolgen. 

 
Sollten Sie sich gegen die Anschaffung eines Pflegebettes entscheiden und stattdessen Interesse an einem Einlegerahmen für Ihr Bett haben, besteht diese Möglichkeit.
Bitte erkundigen Sie sich in Ihrem Sanitätshaus, ob dies mit Ihrem Bett oder Ehebett kompatibel ist.
Es ist erforderlich, dass dies ebenfalls auf Ihrem Rezept vermerkt wird insbesondere der Bedarf an einem Einlegerahmen.
Dieser Rahmen weist eine ähnliche Bauweise wie ein Pflegebett auf und kann in der Höhe verstellt werden; zudem gibt es in den meisten Fällen keine Aufstehhilfe am Kopfgestell. Diese kann jedoch auch separat bezogen werden, sofern sie im Rezept vermerkt wird. 
 
Welche Pflegebett-Arten gibt es?
Standard-Pflegebetten.
Komfort-Pflegebetten.
Niederflur-Pflegebetten.
Schwerlast-Pflegebetten.
Seniorenbetten.
Bett-im-Bett-System / Einlegerahmen
 

 Sauerstoffgeräte 

Schwere Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen können dazu führen, dass die natürliche Atmung nicht mehr genügt, um den Körper ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen.

Um dadurch entstehende Schäden an Organen zu vermeiden und die Lebensqualität der Betroffenen bestenfalls wieder zu verbessern, gibt es verschiedene Sauerstoffgeräte.
Je nach Modell liefern diese sowohl zu Hause als auch unterwegs die lebenswichtige Substanz und machen wieder mobil.
 
Welche Arten von medizinischen Sauerstoffgeräten aus dem Sanitätshaus gibt es?
 
Stationäre Sauerstoffkonzentratoren zeichnen sich durch ihre relativ große Bauweise aus und werden direkt an das Stromnetz angeschlossen, was eine besonders zuverlässige Versorgung gewährleistet. Aus diesem Grund sollten diese Geräte vornehmlich während der Nachtstunden verwendet werden. Im Gegensatz dazu stellen
Mobile Konzentratoren tragbare Sauerstoffgeräte dar, die über einen Akku verfügen und in der Regel wesentlich kompakter sowie handlicher gestaltet sind. Diese Eigenschaften ermöglichen es den Nutzern, die Geräte problemlos in einer Umhängetasche zu transportieren und sich dabei weitgehend frei zu bewegen.
  
 Prozesse wie zum Beispiel bei einem Pflegebett oder einer Sauerstoffversorgung beschleunigt werden können? 
 
In Deutschland kooperieren zahlreiche Krankenhäuser regelmäßig mit Sanitätshäusern. 

Diese Zusammenarbeit ermöglicht es den Sanitätshäusern, vorteilhaftere Verträge mit den Krankenkassen abzuschließen, wodurch Patienten zeitnah Zugang zu einem Pflegebett und einer Sauerstoffversorgung erhalten können.

Im Gegensatz dazu zählen andere Hilfsmittel wie Rollatoren oder Rollstühle nicht als Prioritätsklasse 1;

sie erhalten gelegentlich Rezepte mit dem Vermerk 'Entlassungsmanagement' was jedoch keine hohe Dringlichkeit signalisiert.

In diesen Fällen könnte es erforderlich sein, dass das ansässige Sanitätshaus einen elektronischen Kostenvoranschlag bei Ihrer Krankenkasse vorlegt (abhängig von den spezifischen Verträgen jedes Sanitätshauses) Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang eventuelle Wartezeiten von mehreren Werktagen auf eine Genehmigung durch die Krankenkasse vor der Lieferung durch das Sanitätshaus.

 Rollatoren für innen und außen 

Rollatoren basieren auf dem gleichen Prinzip wie viele andere Hilfsmittel.
Um einen Rollator zu erhalten, ist es erforderlich, dass von ihrem Hausarzt, Facharzt oder ein Klink ein entsprechendes Rezept ausgestellt wird, dieses kann in vielen Fällen wie per E-Mail an die jeweiligen Sanitätshäuser übermittelt werden, oder persönlich Zustellung.
Das bedeutet konkret, dass ihnen in der Regel Standartmodelle ohne zusätzliche Features zur Verfügung gestellt wird.
Ein Standard Rollator ist typischerweise mit Vollgummibereifung ausgestattet und verfügt über höhenverstellbare Griffe, ein Sitzbrett, einen Korb (nicht in jedem Fall) sowie zwei bremsen.
Es ist zu beachten, dass lediglich die unbeweglichen Hinterräder gebremst werden –während die Vorderräder ungebremst bleiben.
Dies gewährleistet eine zuverlässige Vorwärtsbewegung in normalen Gehbetrieb.
 
 
Es existieren verschiedene Typen von Rollatoren für unterschiedliche Anwendungen und gesundheitliche Zustände:

·         Standard Rollatoren
·         Leichtgewichts Rollatoren
·         Außen Rollatoren
·         Unterarm Rollatoren
·         Gelände Rollator
·         Arthritis Rollator

Entscheiden Sie sich für ein Standartmodell, verbleibt dessen Eigentum während des gesamten Zeitraums der Fallpauschale beim Sanitätshaus, sollte das Hilfsmittel durch die Krankenkasse bereitgestellt werden, so ist es ebenfalls nicht ihr Besitz.
 
Möchten Sie hingegen ein moderneres Modell wählen und sind bereit eine Eigenbeteiligung zu leisten- welche meist zwischen 60 -500 Euro schwankt, so erwirbt dieser Rollator ihr Eigentum mit einer gesetzlichen Garantiezeit von zwei Jahren.
Falls ihre Wahl auf ein Standartmodell fällt, wird man seitens des Sanitätshauses nach Ablauf der Fallpauschale Kontakt mit ihnen aufnehmen, um abzuklären, ob weiterhin Bedarf an dem Rollator besteht oder ob eine Rückgabe gewünscht ist, diesbezüglich würde dann ein Abholtermin vereinbart werden.
Abgabe des Hilfsmittels in einer Filiale ist nur mit Absprache des Sanitätshauses möglich. Rollator dessen Eigentümer Sie sind, werden nicht zurückgenommen.

 Rollstühle 

Der Beschaffungsprozess eines Rollstuhls weist erhebliche Ähnlichkeiten mit demjenigen eines Rollators auf; jedoch gestaltet sich die Auswahl an verfügbaren Modellen wesentlich umfangreicher.
Mit einem ärztlichen Rezept sowie der entsprechenden Pauschale erhalten Sie einen standardmäßigen Leichtgewichtsrollstuhl. Es ist von Bedeutung, dass im Rezept sowohl Ihre Körpergröße als auch Ihr Gewicht vermerkt sind. Das Rezept kann über E-Mail, Fax oder postalisch sowie persönlich in ein Sanitätshaus übermittelt werden.
Der Standardrollstuhl zeichnet sich durch seine Handlichkeit aus; er lässt sich zusammenklappen und die Räder können abgenommen werden; zudem verfügt er über eine Handbremse am Griff der Person, die ihn schiebt.
Die spezifische Ausführung des Rollstuhls hängt maßgeblich davon ab, welches Modell im Rezept vermerkt wird. In einigen Fällen könnte es erforderlich sein, einen Aufpreis zu entrichten; dies sollten Sie bitte direkt beim Sanitätshaus erfragen.
 
     Es existieren verschiedene Typen von Rollstühlen für unterschiedliche Anwendungen und gesundheitliche Zustände:
 
·         Standartrollstuhl 
·         
Leichtgewichtsrollstuhl
·         
Pflegerollstuhl
·         
Aktivrollstuhl
·         
Elektrorollstuhl
·         
Kinderrollstuhl
·         
Trekkingrollstuhl
·         
Sportrollstuhl
·         
Stehrollstuhl
·         
Kantelrollstuhl
·         
Handbikes
·         
Duschrollstuhl
·         
Geländerollstuhl
·         
Adaptivrollstull 

 Alltagshilfen 

Gehhilfen sowie therapeutische Geräte wie Massagegeräte und Blutdruckmessgeräte; Fieberthermometer, Nackenkissen, Schnabeltassen Trinkbecher, Stöcke, Massagegeräte Therapie und Messgeräte, Sitzkissen u.v.m

Brustprothetik

Lebensqualität: optimal versorgt nach Brustkrebs
Es ist ein Bestreben, das Gefühl von Attraktivität und Sicherheit wiederzuerlangen sowie die gewohnte Lebensqualität zurückzugewinnen –dies stellt das Ziel eines jeden Sanitätshauses dar. In einer geschlossenen und ansprechend gestalteten Kabine erfolgt eine kompetente und einfühlsame Beratung.
Die Fachkräfte unterstützen Sie bestmöglich bei der optimalen Versorgung und führen auch die Anprobe durch.; zudem sind Maßanfertigungen ebenfalls möglich.

Stütz & Kompressionsstrümpfe 

Bei Venenleiden und müden Beinen vor und Venenerkrankungen wie Venenentzündungen und Veneninsuffizienz.
Der Druckverlauf ist in die Kompressionsstrümpfe integriert. Hierbei wird äußerer Druck auf das Bein ausgeübt, was zu einer signifikanten Verkleinerung des Durchmessers der Beinvenen führt und die Geschwindigkeit des venösen Rückflusses erheblich steigert.

Orthopädische Einlagen

Orthopädische Einlagen dienen der Entlastung, Korrektur, Ausgleichung sowie Dämpfung und Ruhigstellung des Fußes. Ihre Anwendung ist besonders verbreitet bei Fehlstellungen des Fußes.

Orthopädietechnik

Je nach Schwerpunkt stellen diese Mitarbeiter hauptsächlich künstliche Konstruktionen für Rumpf, Arme und Beine (Orthesen) her.
Dazu gehören auch spezielle Bandagen.
Aber auch viele Hilfsmittel von anderen Herstellern wie zum Beispiel:
Bandagen, Knieprothesen, Knieorthesen, Ellenbogen Bandage, Bandagen jeder Art Handorthesen Daumenorthese Sprungelenorthese, Vacoped

Treppenlift 

Die Sanitätshäuser empfehlen nur Anbieter, die passend zu Ihnen und Ihren individuellen Wünschen sind. Nach der Weiterleitung Ihrer Daten wird ein Termin mit dem Fachberater vereinbart.