ES GIBT KEIN GESETZ DAS ALTEN FRAUEN VERBIETET AUF BÄUME ZU KLETTERN.
Astrid Lindgren
ALT
WERDEN
Attraktiv
BLEIBEN
Sexy altern, "Wie geht das?":
So geht das!
Die Kunst des „guten Alterns“ Ein Hoch auf uns!
Wusstest du, dass Simone de Beauvoir 1972 in „Das Alter“ schon den Finger in die Wunde gelegt hat? Sie schrieb, dass das Alter nicht zu einer absurden Parodie unseres früheren Lebens werden sollte und dass wir weiterhin Ziele verfolgen sollten, die unserem Dasein Sinn geben. Zum Beispiel in Form von Hingabe an Menschen, Gruppen oder kreative Arbeit. Ganz schön weise, die Dame!
Und das, obwohl sie zu dieser Zeit mit 60 Jahren schon fast „im Alter“ war.
Und tatsächlich, ihre Analyse aus den 70ern könnte heute nicht aktueller sein: Fast jeder vierte Deutsche ist heute über 65 Jahre alt, das sind rund 19 Millionen Menschen. Tendenz steigend! Aber nicht nur das die Babyboomer-Generation ist auch körperlich fitter als früher was uns alle mit einem gewissen Stolz erfüllt, oder?
Die ersten grauen Haare, die sich wie Abzeichen der Weisheit fühlen – da macht das Altern doch gleich viel mehr Spaß!
Jetzt kommt die großen Fragen des Lebens: Sind wir eigentlich noch sexy? Wie fühlen wir uns, wenn die ersten grauen Haare kommen?
Und, noch viel wichtiger, haben die Männer es da einfach leichter? Laut einer Studie sind sie nämlich mit zunehmendem Alter plötzlich anziehender. Liegt das an der Weisheit, dem Charme oder vielleicht doch einfach an der goldenen Kreditkarte, die sie im Portemonnaie haben?
Und wie sieht es mit uns aus? Werden wir mit dem Alter weiser? Oder sind wir nur mental ein bisschen rücksichtsloser?
Schließlich gibt es jetzt keinen Grund mehr, auf irgendetwas zu warten. Sind wir jetzt an dem Punkt angekommen, an dem wir das "Me-Time" endlich ernst nehmen und all die Dinge tun, die wir früher nicht konnten einfach, weil uns die Zeit gefehlt hat?
Was macht uns im Alter aus? Die Antworten sind so vielfältig wie die grauen Haare, die uns jetzt von Zeit zu Zeit im Spiegel anstarren –
aber, sie sind ein Zeichen von Erfahrung, oder?
Letztendlich ist es doch so: Wir sind nicht nur älter, sondern auch smarter (ganz bestimmt!). Und vielleicht ist der wahre Luxus nicht die Kreditkarte, sondern die Freiheit, endlich Dinge zu tun, die wir uns früher nie getraut hätten.
Aber die eine Frage, stellen wir uns: Sind wir noch sexy?
Aber Moment, warum überhaupt darüber nachdenken oder ewig darüber diskutieren, was "sexy" eigentlich ist?
Jeder von uns hat doch seine ganz eigene Definition von Sexualität und Attraktivität
Aber jetzt mal ehrlich, fühlen wir uns in den Wechseljahren mit all den emotionalen Achterbahnfahrten, Schweißausbrüchen und manchmal sogar der gelegentlichen kleinen Depression wirklich noch „sexy“?
Und, lasst uns ehrlich sein, wir können nicht mehr mit den 20- bis 30-jährigen jungen Frauen mithalten. Aber, warum sollten wir das auch? Haben wir das wirklich nötig? Wir haben das Ganze längst hinter uns, oder? Wir sind jetzt weise, erfahren und können locker der jüngeren Generation eine gute Tasse Kaffee und eine Portion Selbstbewusstsein anbieten was uns sicher viel mehr bringt, als endlos über jugendliche Erscheinung nachzudenken.
Also, das wahre "sexy" ist doch nicht, wie jung wir aussehen, sondern wie gut wir uns fühlen, unabhängig vom Alter. Die Wechseljahre?
Die gehören jetzt einfach dazu und hey, wer kann schon von sich behaupten, in diesem Alter so viele Emotionen durchlebt zu haben, dass der Hormonhaushalt fast ein eigenes Universum ist?
Lass uns das Beste aus dieser Phase machen und uns selbst feiern wir sind schließlich immer noch die, die wissen, wie man die Dinge richtig anpackt (auch wenn es manchmal mit einem Fächer und einer kalten Dusche passiert).
Wir sind nicht nur sexy, sondern auch anmutig, selbstbewusst, liebenswert, meistens gut organisiert (okay, meistens!), sympathisch, humorvoll, oft selbst bestimmt, anziehend, lieblich, reizvoll und noch so viel mehr!
Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein, oder? Aber hey, ist das nicht ein wundervolles Geschenk?
Klar, manchmal haben wir unsere Momente vielleicht ist der Fächer unser bester Freund oder das Kissen auf der Couch unser neues Lieblingsplatz für eine Siesta. Aber wie wir uns selbst sehen, hat uns so viel mehr zu bieten als die 20-jährige Version von uns selbst.
Wir sind jetzt die Königinnen der Vielseitigkeit, die Meisterinnen des Lebens!
Und niemand kann uns das nehmen.
Also, wenn das Alter uns etwas schenkt, dann ist es all die Weisheit und Schönheit, die wir durch die Jahre erlangt haben.
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Menopause
Die 4 Phasen der Wechseljahre
Phase 1:
In der Prämenopause kommen die ersten Anzeichen der Wechseljahre.
Typische erste Anzeichen für die Wechseljahre:
Veränderung des Zykluslänge, der mal kürzer, mal länger sein kann
Veränderung der Periode, sie kann länger dauern und stärker sein
Zwischen- und Schmierblutungen
Brustspannen
Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit
Schlafstörungen und damit verbundene Müdigkeit
Kopfschmerzen oder Migräne
Wassereinlagerungen
Hitzewallungen
Verdauungsproble
Phase 2:
Mit der Perimenopause neigt sich die Menstruation dem Ende zu.
Häufige Symptome in der Perimenopause:
Der Abfall von Östrogen am Ende des Zyklus sorgt für Hitzewallungen. Typisch ist auch ein Wechsel zwischen niedrigem und hohem Blutdruck.
Vagina und Vulva verändern sich, die Scheide fühlt sich trocken an. Das führt häufig zu Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, was zu einem Libidoverlust führen kann.
Einige Frauen nehmen an Gewicht zu.
Die Psyche kann leiden: Einige Frauen fühlen sich unkonzentriert oder sogar depressiv.
Die Gelenke können schmerzen.
Der Beckenboden sinkt, was zu Inkontinenz führen kann.
Haarausfall und trockene Haut.
Das Herz-Kreislauf-System ist im Ungleichgewicht. Mögliche Folge: Schwindel oder Herzprobleme können auftreten.
Phase 3:
Nach der Menopause ist die Zeit der Menstruation vorbei.
Die eigentliche Menopause meint den Zeitpunkt, an dem die letzte Periode zwölf Monate zurückliegt. Das ist laut Frauenärzte im Durchschnitt mit etwa 52 Jahren der Fall. Erst jetzt sind die fruchtbaren Zeiten sicher vorbei und die Frau braucht nicht mehr zu verhüten.
Phase 4:
Die Wechseljahre enden mit der Postmenopause.
Symptome, die zum Ende der Wechseljahre auftreten können:
Hitzewallungen und Nachtschweiß
Vulva und Vagina können erschlaffen. Die Scheidenschleimhaut ist weiterhin weniger gut befeuchtet.
Die Brüste verlieren an Kraft.
Abnahme der Muskulatur, Folge: Rückenschmerzen
Absenkung des Beckenbodens.
Die Haut ist nicht mehr so straff und es entstehen schneller Fältchen.
Östrogen weitet die Gefäße. Fehlt das Hormon, können vermehrt Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes auftreten.
Was passiert hier eigentlich mit meinem Körper?!“
Wenn die Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und das Gefühl, innerlich zu zerreißen, den Alltag erobern, dann ist es höchste Zeit, nicht nur zum Kühlschrank zu rennen, sondern sich auch mal jemandem anzuvertrauen!
Sei es dem Partner (denn der merkt sowieso, dass etwas „anders“ ist), einer guten Freundin oder, wenn’s richtig heftig wird, eurer Frauenärztin.
Wir Frauen neigen ja dazu, uns alles selbst zu erklären und irgendwie „durchzuhalten“, aber hey, manchmal ist es einfach zu viel –
und dann darf man auch mal um Hilfe bitten!
Sei es die innere Zerrissenheit, das plötzliche „Kein-Bock-auf-Sex-Gefühl“ oder einfach das Gefühl, dass einem alles zu viel wird.
Es ist völlig okay, sich Unterstützung zu holen und über alles zu sprechen.
Und keine Sorge, das Leben geht weiter es gibt Lösungen, und ein Gespräch bei der Ärztin kann ein echter Gamechanger sein!
Also, falls der Hormon-Tsunami gerade dein Leben durcheinanderwirbelt: Einfach mal durchatmen, einen Termin machen, und schauen, was die Medizin gegeben falls so zu bieten hat.
Wechseljahre sind auch nur eine Phase und die geht irgendwann vorbei.
Manchmal kommen wir an einen Punkt, an dem einfach nichts mehr geht wenn alles durcheinander ist und es sich anfühlt,
als könnte man den Berg nicht mehr erklimmen.
In solchen Momenten ist es absolut wichtig, sich jemanden anzuvertrauen.
Manchmal ist es der kleine Moment der Ruhe
der uns wieder auf den richtigen Weg bringt, besonders wenn wir uns ohne es zu merken in die falsche Richtung verlaufen.
Es ist also völlig okay, sich eine kleine Auszeit zu gönnen oder auch mal die Hilfe von außen zu suchen, ohne gleich in Panik zu verfallen.
Nicht jeder Schritt braucht gleich eine medizinische Lösung manchmal reicht es, sich einfach mal zu entspannen, sich zu vertrauen und darauf zu hören, was der Körper wirklich braucht.
In diesem Sinne: Wenn’s mal zu viel wird, einfach einen Schritt zurücktreten, durchatmen und vielleicht auch mal eine kleine Massage oder einen guten Plausch mit einer Freundin einplanen. Es tut gut und wer weiß, was sich dabei alles klärt!
Ladies ist euch eigentlich schon mal aufgefallen das alle Probleme mit " M " beginnen
MENstruation
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Veränderung von Körper und Geist
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Hormone
Wusstest du, dass Hormone eigentlich nur die „Drama Queens“ unseres Körpers sind? Sie sind Botenstoffe, die ständig Informationen zwischen den Zellen hin und her schicken, als ob sie eine endlose SMS-Kette hätten. Die kleinen „Überbringer von Nachrichten“ sind bei vielen lebenswichtigen Vorgängen im Körper dabei – sie regeln den Energie- und Wasserhaushalt, das Wachstum und sogar die Fortpflanzung.
Partnerschaft
Partnerschaft bedeutet also nicht mehr nur der klassische „Du und ich bis ans Ende der Zeit“-Deal. Es geht einfach darum, dass zwei Menschen sich entscheiden, in dieser verrückten Welt zusammen durchzukommen.
Also, wer auch immer „Partnerschaft“ erfunden hat – es ist das Beste, was uns passieren konnte.
Women
Wusstest du, dass Frauen mit ihrem einzigartigen Chromosomenpaar XX einfach alles drauf haben?
Und was unsere Anatomie angeht, da haben wir wirklich einiges zu bieten: Eileiter, Eierstöcke, Gebärmutter, Vagina, Vulva – ja, es ist ein wahres Wunderwerk der Natur! Und während Männer sich über ihren flachen Bauch freuen, können wir stolz auf unsere breiten Hüften und die natürlich pralle Brust blicken – wer braucht schon das Fitnessstudio, wenn die Gene so gut programmiert sind?
What do we do now?
Ah, der große Moment: Die Kinder sind aus dem Haus, der Hund hat uns immer noch im Griff, und wir haben uns endlich beruflich „eingefunden“ – was auch immer das bedeutet!